Deduktionen am Stock

In „Der Hund von Baskerville“, führt Meister Sherlock Holmes seinem Schüler Dr. Watson nicht nur dessen ungare Fähigkeit zur Beobachtung und Schlussfolgerung vor, wir erfahren auch etwas über den fast devot-naiv zu nennenden Charakter des Doktors.

DOWNLOAD (00:17 Minuten)

Diesmal lernen wir, wie viel sich mit Holmes Methode aus einem einfachen Spazierstock über den Träger schließen lässt. Außerdem wird mit Bezug auf E.A. Poes Auguste Dupin und Prof.Dr.Dr.Dr. Van Dusen, genannt die Denkmaschine, etwas Verwirrung bei der Frage geschaffen, inwieweit Sherlock Holmes selbst seine Regeln befolgt. Zumindest jene, welche   Louise Blackwood in ihrem Buch „The Deduction Guide“ zusammengestellt hat. Bei der ersten Regel – wir werden jede Folge eine neue kennenlernen – handelt es sich um Ockhams Rasiermesser, jenem Sparsamkeitsprinzip, welches bei gleichwertigen Theorien die mit den wenigsten Grundannahemen, bzw. die Wahrscheinlichste bevorzugt. Inwieweit nutzt Holmes das Rasiermesser bei seinen Deduktionen?

Links zur Sendung:

Musik:

Grade A Chamber Music 
TeknoAXE

Introsprecher:
E.A.Poe Production

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